Die Buchholzer hoffen auf Mittel aus der Investitionsoffensive des Bundes, um einen Kunstrasenplatz an der Sternstraße verwirklichen zu können.
Viktorias Asche ist am Ende.
Die Zusage war schon da – der Kunstrasenplatz ist es nicht. Fünf Jahre ist es nun schon her, dass durch die Mittel des Konjunkturpakets II auch im Duisburger Sport einiges bewegt worden ist. Auf dem Karl-Dölzig-Platz an der Sternstraße bewegt sich allenfalls die Flugasche, wenn der Wind kräftig weht. „Die Zusage von 2010 musste damals zurückgezogen werden, da sich andernorts die Baukosten gesteigert hatten“, erinnert Manfred Helten, der seit April diesen Jahres der Vorsitzende von Viktoria Buchholz ist. „Nun ist es“, betont der Chef des Traditionsvereins, „eine Minute vor Zwölf.“ Das Problem: „Der Aschenplatz hat das Ende seiner Lebenszeit erreicht und die Drainage ist zudem verstopft, sodass das Wasser oft nur an der Oberfläche abfließen kann.“

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